Erbrechen
Kann z.B. durch Darmverstopfung, Nierenversagen oder Vergiftungen auftreten. Es sollte auf jeden Fall ein Tierarzt aufgesucht werden.

Durchfall
Durchfall kann viele Ursachen haben. Wenn der Durchfall länger anhält (mehr als 2 Tage), auf jeden Fall zum Tierarzt um die Ursachen festzustellen.

Verstopfung
Verstopfungen kommt bei Bartagamen häufig vor. Sie kann sich nicht erleichtern, du wirst einen runden Bauch erkennen und häufiges Pressen.
Hierbei kann es helfen einen vom Tierarzt gemischten Cocktail aus Ölen zu verabreichen. Teilweise helfen hier auch Bäder und leichte Massagen der hintern Unterbauchregion.

Fressverweigerung
Will das Tier nicht fressen, kann dies viele Gründe haben. Aber die genaue Diagnose kann hier nur ein Tierarzt stellen. Man sollte dem Tier aber trotzdem immer was zu fressen an bieten. Bartagamen sind nimmersatt, also auf jeden Fall täglich füttern. Bitte nicht täglich mit Lebendfutter. Das reicht alle 2-3 Tage. Auch eine Wasserschüssel im Terrarium darf nicht fehlen.
Ein geöffneter Rachen heißt nicht immer: „Ich habe Hunger", sondern kann ein Zeichen für eine Erkrankung des Maul-, Lungen oder Rachenbereichs sein.

Gicht
Einige Reptilien, insbesondere Chamäleons können auch an Gicht erkranken. Der Grund für eine Gichterkrankung ist z. B. eine übermäßige Fütterung oder zu wenig Flüssigkeit bzw. eine zu trockene Haltung.
Durch diese Fehler in der Haltung fallen vermehrt Abfallprodukte des Eiweißhaushaltes an. Diese Abfallprodukte lagern sich zum einen als Harnsäurekristalle in der Organen wie Herz, Leber, Nieren und Lungen ab und zum Anderen in den Gelenken. Die Gelenke schwellen an und engen das Chamäleon in der Bewegung ein.
Wir die Krankheit früh genug erkannt, kann ein reptilienkundiger Tierarzt hier mit einer Therapie helfen.

Vitamin A Mangel
Ein Mangel von Vitamin A tritt selten bei Bartagamen auf. Die Symptome sind geschwollene oder auch feuchte Augen

Innenparasiten
Diese sind leider viel schwerer zu entdecken als Außenparasiten. Je nach Parasit können diese Nährstoffmangel oder Blutverlust verursachen. Sie können Körperzellen zerstören, den Darmtrakt blockieren, giftige Substanzen abgeben, Entzündungen verursachen,.... Natürlich schwächen sie auch das Immunsystem.

Rundwürmer
Leben im Verdauungstrakt der Bartagame und absorbieren dort bis zu 40% der Nährstoffe. Die Larven können durch den ganzen Körper wandern und dort Infektionen verursachen. Die Eier dieser Würmer kann man im Kot feststellen. Behandlung durch den Tierarzt.

Bandwürmer
Können Mangelernährung , Verstopfung und Störungen der Darmfunktion verursachen.

Fadenwürmer
Leben im unteren Verdauungstrakt und werden meist mit kontaminiertem Wasser übertragen.

Hackenwürmer
Kommen bei Reptilien recht häufig vor. Auch sie leben im Verdauungstrakt. Sie setzen sich dort fest und saugen Blut. Das erste Symptom ist meist blutiger Stuhl. Behandlung durch den Tierarzt.
Eventuelle Symptome: blutiger, schleimiger Kot, zu häufige Kotabgabe, Appetitveränderungen, vermehrte Flüssigkeitsaufnahme, sichtbare Würmer im Kot, Verhaltensänderungen (z.B. das Tier wird aggressiver, ist nicht mehr so aktiv).

Saugwürmer
Diese Würmer treten im Verdauungstrakt, der Harn- und Gallenblase, Niere, Leber, Lunge und im Blutsystem des Tieres auf. Sie können sowohl im Kot als auch im Urin des Tieres nachgewiesen werden. Eine Behandlung dieser Würmer ist äußerst schwierig.

Amöben
Amöben sind Darmbakterien, die bei schwachen, kranken und gestressten Bartagamen vorkommen. Diese Parasiten werden meistens durch Insekten oder Menschen übertragen.
Symptome: keine Futteraufnahme, blutiger Kot und meistens sind Schwanz und After verschmutzt. Das Risiko einer Verschmutzung mit Amöben ist sehr hoch.
Abszesse (Beulen): Abszesse sind Eiterbeulen, meistens hart und von Gewebe umgeben.

Oxiuren
Diese häufigen auftretenden Parasiten sind weniger kritisch als die Kokzidien, nicht nur weil sie besser zu behandeln sind. Eigentlich gilt auch hier das gleiche wie bei Kokzidien, es ist ein Parasit mit direktem Entwicklungszyklus und auch mit der Gefahr der Superinfektion. Erste Hinweise können für eine Infektion sein - Abmagerung, kein Appetit, veränderter Kot, Dunkelfärbung der Haut.
Ein Präparat zur Entwurmung ist zum Beispiel Panacur, wichtig zur Behandlung ist daß, das Wurmmittel wenigstens drei Tage hintereinander gegeben wird. Diese Behandlung sollte drei bis viermal im Abstand von ca. 10 Tagen wiederholt werden. Um die Wiederansteckungs- Gefahr möglichst gering zu halten. Die Regelmäßige Kotuntersuchung wie auch bei den Kokzidien ist auch hier dringend erforderlich.

Kokzidien

Kokizidien sind mikroskopisch kleine, einzellige Parasiten. Diese können regelmäßig bei Kotuntersuchungen gefunden werden und stellen in geringer Zahl keine große Gefahr für das Tier da.
Durch einen Entwicklungszyklus ohne Zwischenwirt sind Kokzidien der Gattung Eimeria von besonderer Bedeutung bei der Haltung von Terrarientieren, da eine Vermehrung der Parasiten im Terrarium erfolgen kann. Häufig befallen Kokzidien die Leber, die Gallenblase oder die Darmschleimhaut.
Die Erkrankungen durch Kokzidien nennt man Kokzidiosen.

Sie kommen bei Haustieren wie Hund, Katze und Kaninchen, aber auch bei Geflügel, Fischen und Reptilien vor. Die Krankheit kann nach erfolgreicher Behandlung rasch abheilen. In besonderen Fällen, z. B. bei Jungtieren oder schwachen Tieren kann sie aber auch tödlich enden.

Anzeichen für eine Erkrankung sind z. B. Durchfall, kein Appetit, die Abmagerung des Tieres oder auch eine verzögerte Entwicklung der Jungtiere.
Die Behandlung erfolgt medikamentös z. B. durch Baycox. Je nach Zustand des Tieres geht die Behandlung auch mit Zwangsfütterung und Flüssigkeitszufuhr einher.
Problematisch bei der Behandlung ist die Verhinderung einer Reinfektion. Die Ansteckungsgefahr für andere Tiere durch Kontakt mit dem Kot oder durch Aufnahme kontaminierten Futters ist sehr groß.

Es besteht auch die Gefahr der Wiederansteckung durch die Aufnahme der eigenen Oozysten.
Wichtig ist, dass mehrere Wochen lang strenge Hygieneregeln eingehalten werden. Das Terrarium und alle sich darin befindlichen Gegenstände müssen desinfiziert oder ausgetauscht werden.

Ebenso muss der komplette Bodengrund gewechselt werden.

Da Kokzidien äußerst hitzeresistent sind, ist das bloße Erhitzen von Einrichtungsgegenständen oder Bodengrund in z. B. einem Backofen nicht ausreichend.
Um einem Parasitenbefall vorzubeugen, empfiehlt es sich generell regelmäßig im Abstand von ca. sechs Monaten, Kotproben der Tiere einzuschicken und prüfen zu lassen.
Zunächst möchte ich sagen, dass bei Reptilien davor gewarnt werden muss, Krankheiten selbst zu behandeln. Ziel der nachstehenden Zusammenstellung ist lediglich, Erkrankungen vorzubeugen und frühzeitig zu erkennen.

Geißeln
Geißeln sind Darmbakterien, die bei schwachen, kranken und gestressten Bartagamen vorkommen.

Die Symptome sind: schmutziger, schleimiger Kot, Futterverweigerung, Erbrechen, die Bartagame ist meistens sehr viel langsamer als normalerweise.


Außenparasiten
Zecken
Im Terrarium besteht im Prinzip sehr geringe Gefahr auf Zeckenbefall. Hat man ein Außenterrarium ist die Gefahr sich Zecken einzufangen, für das Tier größer. Hat die Bartagame eine Zecke, kann man diese mit einer Pinzette vorsichtig herausdrehen. Es ist zu raten sich mit dem Tierarzt in Verbindung zu setzen. Die Stichwunde muss eventuell behandelt werden (Salbe,...)

Milben
Milben sind winzig kleine Parasiten. Sie saugen Blut. Sie sehen aus wie winzige rote oder braune Punkte. Man kann sie auf der Bartagame sehen.

Beim Tierarzt gibt es ein entsprechendes Präparat mit dem man sein Tier behandeln kann. Allerdings muss man natürlich auch das Terrarium und die komplette Einrichtung reinigen. Die Milben sind ja nicht nur im Tier. Sie treiben sich auch im Terrarium herum.

Ein Symptom kann sein, wenn ein Tier ständig an der Terrariumseinrichtung schabt.

Pilzerkrankungen
Pilze leben von verrottendem tierischen oder pflanzlichem Gewebe oder parasitisch auf oder in Pflanzen bzw. Tieren. Sie vermehren sich durch Sprossung oder Sporen und zwar bevorzugt im feucht-warmen Klima.

Symptome: Mykosen bzw. Pilzerkrankungen beginnen meist an der Bauchseite des Tieres. Im Anfangsstadium erkennt man dies an abgespreizter oder braungefleckter Beschuppung. Mit fortschreitender Vermehrung bilden sich großflächige verkäsende oder nässende Wunden.

Behandlung: Der Tierarzt bestimmt zunächst den Pilz und wendet dann ein resistenzgetestetes Antimykotikum an. Bei fortgeschrittener Erkrankung finden Antimykotika Anwendung.

Das Tier sollte in Folge einzeln und vor allem warm gehalten werden. Offene Wunden werden zusätzlich mit Antibiotika behandelt. Die Wunde muss austrocknen und darf daher nicht abgedeckt werden. Das Terrarium muss desinfiziert und ebenfalls mit Antimykotikum behandelt werden, da die Sporen der Pilze sehr widerstandsfähig sein können.

Mundfäule
Ist schwer zu heilen. Im Maul bilden sich Schwellungen und Eitertaschen. Symptome sind starker Speichelfluss und gerötete Mundschleimhäute. Maulfäule kann durch zu weiche Ernährung (zu viele Früchte) auftreten, auch durch Verletzungen der Schnauze. Es kann auch eine Begleiterscheinung bei Stoffwechselstörungen sein.

Andenoviren
Der Adenovirus ist ein Virus, der immer häufiger unter Bartagamen auftaucht. Die Bartagame bekommt richtige Krampfanfälle, sie färben sich nicht mehr, fressen nicht mehr, strecken ihren Kopf hoch und verkrampfen sich stark, sie drehen sich um die eigenen Achse, es schaut so aus, als ob die Bartagame einen epileptischen Anfall bekommt.

Diese Erkrankung taucht hauptsächlich bei Jungtieren auf im Alter zwischen 4 und 14 Wochen. Es können aber auch adulte Tiere daran Erkranken.

Momentan ist es jedoch noch nicht so häufig bei den adulten Tieren aufgetreten, jedoch häufen sich die Vorfälle auch bei diesen.
Das Virus kam schon letztes Jahr häufig in Beständen vor. Die Bartagame ist meistens schlapp und frisst nicht. Außerdem verliert sie schnell an Gewicht und stirbt meistens nach einigen Tagen.

Die Tierärzte versuchen die Krankheit zu behandeln, aber bis lange noch ohne Erfolg. Es gibt noch kein Mittel gegen diesen aggressiven Virus und die Tiere sind meist nach wenigen Tagen verstorben.

Diese Krankheit kann man nur durch einen direkten Kloaken Abstrich erkennen. Durch was der Adenovirus übertragen wird weis man noch nicht genau.

Da das Virus hoch ansteckend ist sollte man auf strenge Hygiene achten. Man sollte seine Hände sehr gut waschen, schrubben unter sehr heißem Wasser und desinfizieren bevor man an die gesunden Tiere oder an die anderen Becken geht. Denn sonst besteht die Gefahr, dass Sie den Virus auf andere Bartagamen übertragen, und so deinen ganzen Bestand anstecken können.
Das gilt auch, wenn man die Futterschalen, Gegenstände aus diesem Becken anfasst wo die erkrankte Bartagame drin sitzt, alle Gegenstände sollten mit abgekochtem Wasser abgebrüht werden.
Solltest Du ein Tier haben mit diesen Anzeichen, so solltest Du Dich mit dem Tierarzt beraten, und einen direkten Kloaken-Abstrich machen.

Dies kostet nicht die Welt, aber Ihr wisst dann 100% was es ist.

Tut dies zum Wohl eurer Tiere; Erkrankte oder tote Tiere sollte man unbedingt Obduzieren lassen, damit man weiß was ist, und sich die Krankheit nicht in deinem Bestand ausbreiten kann.

Lähmungen
Lähmungen können durch zu große Beutetiere verursacht werden.

Diese können auf die Nerven im hinteren Körperteil Druck ausüben und dadurch Lähmungen verursachen oder das Nachziehen der Beine bewirken.

Behandlungsmöglichkeit gibt es dafür eigentlich keine. Man kann es allerdings verhindern, indem man angemessene Beute anbietet. In der Regel sagt man, dass die Beute maximal der Mundbreite der Bartagame entsprechen sollte.

Legenot
Die Legenot ist eine Krankheit, welche bei Vögeln und Reptilien vorkommt und bei Nichtbehandlung zum Tod des Tieres führen kann. Das Weibchen kann keine Eier mehr legen bzw. hat im Anfangsstadium große Schwierigkeiten mit der Eiablage, da ein oder mehrere Eier im Legedarm oder der Kloake feststecken.

Ursachen hierfür sind z. B. Stress, mangelndes oder zu trockenes Substrat. Auch Vitamin- und Mineralstoffmangel, Kälte (Freilandhaltung), zu häufige Eiablage und Dickleibigkeit, und ein zu junges Alter der Weibchen können Legenot verursachen.

Wird eine Legenot festgestellt oder vermutet, muss das Weibchen schnellstens von einem Tierarzt behandelt werden. Häufig genügt die Gabe eines wehenverursachenden Medikaments; treten jedoch Komplikationen auf, muss das Weibchen schnellstens operiert werden.

Häutungsprobleme
Symptome: Normalerweise ist die alte, abgestorbene Haut der Bartagamen dünn und löst sich in Fetzen.

Bei Häutungsproblemen bleibt die alte Haut am Körper. Zehen und Schwanzspitzen können durch alte Hautreste abgeschnürt werden (siehe Nekrose).

Ursachen: Zu trockene Haltung, Vitamin C Mangel.
Behandlung: Warme Bäder, alte, gelöste Haut vorsichtig mit den Fingern abrubbeln. Bei Vitamin C Mangel ein Stück Kiwi anbieten.

Bei Agamen kann es vorkommen, dass Hautreste an den Zehen oder an der Schwanzspitze hängen bleiben. Dann hilft man nach, indem man die losen Hautfetzen mit einer (stumpfen) Pinzette oder auch mit der Hand vorsichtig in Richtung der Krallen abzieht.

Vorher ein bisschen mit Wasser befeuchten, oder das Tier baden kann hilfreich sein. Man kann auch mit Babyöl nachhelfen. Die Haut wird weicher und lässt sich leichter abziehen. Meistens ist es auf unzureichende Aufnahme von Vitamin A zurückzuführen. Dieses Vitamin unterstützt die Neubildung der Haut und auch die Lösung der alten Hautschicht.

Bartagamen häuten sich oft, bis sie ausgewachsen sind. Von da an häuten sie sich seltener, aber regelmäßig. Sie fressen ihre Haut nach dem Häuten manchmal, da die Haut viele Mineralien etc. enthält.

Nekrose
Nekrose entsteht aufgrund mangelnder Durchblutung von Gewebe.

Dadurch führt es zum Absterben dieses Gewebes. Die Ursache dafür ist meistens eine unvollständige Häutung. Wenn sich das Tier schlecht häutet, bleiben hauptsächlich an den Zehen oder/und am Schwanz Hautreste hängen, die das Gewebe darunter abschnüren. Deshalb muss man, wenn sich die Hautreste nicht ablösen, händisch nachhelfen.

Die betroffenen Stellen mit Wasser befeuchten und vorsichtig versuchen mit den Fingern abzulösen. Das Tier kann, wenn das Gewebe abgeschnürt wird, die Zehe oder ein Stück des Schwanzes verlieren.

Das befallene Gewebe wird durch die Gifte, die diese Entzündung bildet, 'nekrotisch'. Diese Art Entzündung wandert in gesundes Gewebe weiter, wenn nichts unternommen wird. Bildet sich also eine Nekrose, muss schnellstens ein Tierarzt das betroffene Glied (Zehe, Schwanz) amputieren.

Rachitis
Symptome: Die Gliedmaßen beginnen zu zittern. Wenn man die Bartagame auf den Rücken legt, kann sie sich nicht mehr umdrehen. Der Kiefer wird weich und biegt sich beim Fressen stark durch.
Ursachen: Rachitis und Osteomalazie werden verursacht durch eine mangelhafte Versorgung mit Kalzium, UVB und/oder Vitamin D3. Vitamin D3 ist existenziell notwendig für die Einlagerung von Kalzium in die Knochen. Ist Cholcalciferol nicht ausreichend vorhanden, kann das Kalzium nicht in die Knochen eingelagert werden, auch wenn es ausreichend vorhanden ist.
Behandlung: Muss vom Tierarzt schnellstens behandelt werden.

Atemwegserkrankungen
Staub und Zugluft, aber auch bestimmte Parasiten (Pentastomiden) können zu Atemwegserkrankungen, z.B. Lungenentzündungen, führen.
Ein häufiges Symptom, was aber oft nicht ernst genommen wird, ist, dass die Bartagame ihr Maul ständig geöffnet hat. Bei gesunden Bartagamen tritt dies nur in bestimmten Situationen auf, wenn es ihr beispielsweise zu warm ist oder sie sich bedroht fühlt.
Es kann auch sein, dass der Bartagame ein Sekret aus der Nase tritt oder sie sogar niest.
Wichtig ist, dass die Bartagamen niemals Zugluft ausgesetzt sind.

Außerdem sollte der Sand im Terrarium nicht zu sehr stauben.
Behandelt werden muss durch einen Tierarzt, der wahrscheinlich mit Antibiotika gegen die Atemwegsinfektion vorgehen wird.